„Manchmal muss erst etwas Schlimmes passieren, ­damit sich Dinge zum Guten wandeln. So kann man sich zumindest im Nachhinein trösten. In meinem früheren Leben hatte ich eine Bookingagentur, habe Weltmusik-Konzerte veranstaltet und bin viel in allen möglichen Ländern herumgekommen. Aber es war unfassbar stressig. Das war mir aber gar nicht immer bewusst. Dann kamen nacheinander: 1) Malaria, 2) Diabetes, 3) Burnout, 4) Herzinfarkt. Leider erst dann habe ich die Notbremse gezogen. Zu meiner Reha gehörte auch ein Kurs in Mindfulness Based Stress Reduction, also die mittlerweile berühmte Acht...

 

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Reinhard (64), Köln

Eine Idee

sorgt für tiefe

Entspannung

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