„Die meisten Menschen machen sich keine Vorstellung davon, wie aufwändig es ist, ein Brillengestell aus Acetat in drei Schichten herzustellen. Aber wenn man so ein Gestell in der Hand hält oder es auf der Nase sitzt, dann spürt man einfach, dass es ein besonderes Material mit einem besonderen Herstellungsprozess ist. Und sehen kann man es natürlich auch! Wie sehr einen die Brille im Gesicht optisch verändert, weiß ja jeder. Wie bei allen guten Dingen sollte auch jeder bereit sein, für eine richtig gute Brille – die man ja jeden Tag an seinem Körper trägt – ein paar Euro mehr auszugeben. Eine besondere Herausforderung ist die große Konkurrenz auf dem Brillenmarkt. Es gibt einige große, aber auch sehr viele kleine Manufakturen. Ich gönne jeder einzelnen ihren Erfolg! Aber man muss sich absetzen, muss den Konsumenten klar machen, worin der Unterschied besteht. Dabei hilft neben dem herausragenden Produkt auch ein bisschen Mut. Bei einem Tennis-Medenspiel unserer Söhne lernte ich Jörg kennen. Wir kamen ins Gespräch, stellten fest, dass wir nicht nur beide Tennis spielende Söhne haben, sondern auch selbst Tennis spielen und gemeinsame Bekannte haben. Und dann kam das Gespräch auf mein Unternehmen, auf die Notwendigkeit, dass wir ein bisschen mehr Augenmerk nicht nur auf unsere tollen Gestelle, sondern auch auf unsere Kommunikation legen müssten. Das war total spannend und wir wollten das Gespräch zu einem späteren Zeitpunkt fortführen. Doch dann kam die Flut. Ich gehörte zu den Betroffenen. Das hielt mich erst einmal ziemlich intensiv auf Trab. Zum Glück ließ Jörg nicht locker und wir trafen uns im März 2022. Dann ging eigentlich alles ganz schnell. Er zeigte mir zwei Wochen später seine Vorschläge für relativ einfach umzusetzende, aber extrem wirksame Maßnahmen. Wirksam deshalb, weil sie nicht alltägliche Motive und eine ganz besondere Kundenansprache haben ... Ziehen Sie Ihre Brille auf (wahrscheinlich noch keine aus unserem Haus ;-)) und sehen Sie sich an, was wir da auf die Nasenbeine gestellt haben!“

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Martin (52), Köln

eine Idee

sorgt für Durchblick